Vertuschen der eigenen Unfähigkeit

Nachdem die Hartz 4 Debatte ja nun ihren Höhepunkt erreicht, werden neuerliche Stimmen laut, welche jetzt einen Schattenarbeitsmarkt schaffen wollen. So sollen die Langzeitarbeitslosen jetzt gemeinnützige Arbeit verrichten. Solche die entweder von bisher vorhandenem Personal oder von Personen ausgeführt werden, die es ehrenamtlich tun um eine Beschäftigung zu haben.
Doch man drängt damit Personen und Arbeitskräfte aus ihren bisherigen Bereichen. So will man Arbeitslose mit der Begründung in eine schlecht bezahlte Stelle schicken, dass sie damit ja wieder Chancen auf den sogenannten 1. Arbeitsmarkt haben. Doch tatsächlich werden damit Kündigungen und Lohndumping begünstigt und die relative Chance für den Arbeitslosen in eine Vollzeitstelle mit gerechtem Lohn, ist gleich Null. Somit ist jedweder Vorschlag und jedwede Maßnahme die durchgeführt wird, nur Makulatur. weiterlesen… »
Hartz 4 und die gewollte Spaltung des Volkes

Seit der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes das der Hartz 4 Regelsatz zu niedrig bemessen sei, wird eine Front gegen die Bezieher dieser Sozialleistung bezogen. Es wird von einem schwulen Außenminister Namens Guido Westerwelle, bewusst gegen die Hartz 4 Empfänger gehetzt. Denn entgegen den Behauptungen der Regierung das wir in einer nahezu gleichwertigen Gesellschaft leben, sieht sie Realität eher so, dass wir in einer Dreiklassengesellschaft leben. Wir haben die Oberschicht, die Mittelschicht und die Unterschicht. Und zur Unterschicht gehören jene, welche durch die Politik dieser und der vorhergegangenen Regierungen ins soziale Hintertreffen und die Armut getrieben wurden.
Jetzt wird von der Politik versucht die Mittelschicht gegen die Unterschicht auf zu hetzen. Zum Teil funktioniert dies auch, wie man einigen Kommentaren und Leserbriefen in den Medien entnehmen kann. Es zielt darauf ab, die Schwächsten der Gesellschaft aus zu grenzen und für unsere Miserable Lage verantwortlich zu machen. Zudem will Guido Westerwelle auch zeitgleich auf Stimmenfang damit gehen. Denn die nächsten Wahlen stehen ja schon bald an. weiterlesen… »



















