Trauermarsch in Augsburg 2010
Am gestrigen Samstag nahmen 200 Kameradinnen und Kameraden am Trauermarsch in Augsburg teil. Sie gedachten den verstorbenen, welche den unsinnigen und terroristischen Bombenangriffen der alliierten Todesbombern zum Opfer fielen.

Die Kameradinnen und Kameraden aus München und Umland trafen sich pünktlich am Münchener Hauptbahnhof und konnten somit rechtzeitig los um pünktlich zum Beginn des Trauermarsches in Augsburg anwesend zu sein. Mit guter Stimmung konnte man die Anreisezeit überbrücken. In Augsburg angekommen, gab es erst einmal die üblichen Kontrollen. Nach den Kontrollen gingen wir dann zum Treffpunkt am Jakobertor, dies allerdings mit starkem Polizeigeleit welches uns ständig filmte und fotografierte.

Die ersten Antifa-Spinner meldeten sich auch schon zu Wort, sie wurden aber von allen links liegen gelassen. Von solchen verstörten und unwissenden Untermenschen lässt man sich die Veranstaltung nicht vermiesen. Nach einigen völligen Stopps, welche von der Polizei verursacht wurden, stand man dann kurz vor dem Jakobertor und in Reichweite der bereits Anwesenden Kräfte. Wir wollten zu ihnen, wurden jedoch darauf hingewiesen das man uns einer erneuten Kontrolle unterziehen wollte. Mit einigem Protest entschloss sich die Polizei uns ohne weitere Kontrolle durch zu lassen, sie wollte uns aber dennoch provozieren. Sie nahmen mehrere Kameraden kurzzeitig fest, mit der fadenscheinigen Begründung das sie gegen das Versammlungsgesetz verstoßen hätten. Somit erklärt sich auch warum wir ständig von der Polizei gefilmt und fotografiert wurden. Sie suchten nur nach Gründen um uns zu dezimieren, zu stören oder eventuell vielleicht sogar den ganzen Marsch zu verbieten.

Nachdem man dann endlich am Jakobertor stand, ließ die Polizei keine Gelegenheit aus unseren Trauermarsch zumindest zu behindern. So wurden Ordner nicht zugelassen und es mussten neue angemeldet werden. Später ankommende Kameraden wurden durch mehrere Kontrollen aufgehalten oder die Aufstellung mit den Transparenten gefiel der Polizeiführung nicht. Wer da denkt, dass dies alles nur Zufall sei, der irrt. Bewusste Provokationen und hinhalten sollten uns wohl dazu bringen, was die Polizeiführung dazu veranlassen könnte unseren Marsch zu verbieten. Doch diesen gefallen taten wir ihnen nicht.

Nach dem endlich alles passte und die Polizeiführung keinen Grund mehr finden konnte um uns zu schikanieren, ging es auch schon los. Mit den beeindruckenden Transparent und disziplinierten Reihen wurde schweigen durch Augsburg gezogen. Der mit starken Emotionen verbundene Trauermarsch brachte die Gefühle aller zum Ausdruck, die daran teil nahmen. Nach einer längeren Wegstrecke fand man sich vor dem Justizgebäude ein um eine Zwischenkundgebung ab zu halten.

Es sprach Roland Wuttke zu uns und machte allen klar, auch der Gegenseite, warum wir hier sind. Den terroristischen Angriff, welche gegen die Augsburger Bevölkerung gerichtet war klagte er an und brachte zum Ausdruck das auch solche Verbrechen der Alliierten vor Gericht gehören. Zudem zitierte er noch einen Artikel der Gewerkschaft der Polizei aus Sachsen, welcher die politischen Zustände der Regierenden deutlich hervor hob. Das sich selbst diejenigen welche sich Demokraten schimpfen und im Bundes- oder Landtag sitzen, gegen geltendes demokratisches Recht verstoßen. Nach seiner Rede stimmte er das Lied „Ich hat einen Kameraden“ an, welche von sehr vielen mitgesungen wurde.

Danach sprach ein weiterer Kamerad und er ging sofort auf die pseudodemokratische Gedenkkultur ein, welche nur im Sinne der „Sieger“ des Zweiten Weltkrieges ist und keinen Platz und Raum lässt auch den eigenen Gefallenen, Vertriebenen und Getöteten zu gedenken. Denn diese sollten im Vordergrund stehen und Denkmäler für ihr Opfer welches sie brachten aufgestellt werden. Nicht für jene welche Unheil und Leid seit 1945 und davor über unser Land bringen. Jeder der die wirklich richtigen Denkmäler unserer Ahnen welche für die Kultur und unser Land großes geleistet haben, schändet soll im höchsten Maße bestraft werden. Mit viel Beifall beendete er seine Rede und Roland Wuttke trat wieder ans Mikrofon. Er stimmte ein weiteres Lied mit dem Titel „wenn alle untreu werden“ an. Mit viel Eifer wurde mit gesungen.

Sogleich wurde dann auch wieder Aufstellung genommen um den Trauermarsch fort zu führen. So ging es ruhig und diszipliniert Richtung Prinzregentenplatz, wo die Abschlusskundgebung statt fand. Nachdem alle unter dem Denkmal von Prinz Luitpold Aufstellung bezogen hatten, kam der letzte Redebeitrag an diesem Tag. Es sprach Renate Werlberger von der NPD zu uns und sprach noch einmal Revue passierend, die pseudodemokratischen Zustände von Dresden und deren willigen Helfern an. Nachdem sie fertig war, sprach Roland Wuttke noch ein Dankeswort an alle und beendete damit die Veranstaltung.

Die Heimreise gestaltete sich ruhig und wir konnten ohne Probleme unsere Heimat ansteuern.



















