Trauermarsch in Augsburg 2010
Am gestrigen Samstag nahmen 200 Kameradinnen und Kameraden am Trauermarsch in Augsburg teil. Sie gedachten den verstorbenen, welche den unsinnigen und terroristischen Bombenangriffen der alliierten Todesbombern zum Opfer fielen.

Die Kameradinnen und Kameraden aus München und Umland trafen sich pünktlich am Münchener Hauptbahnhof und konnten somit rechtzeitig los um pünktlich zum Beginn des Trauermarsches in Augsburg anwesend zu sein. Mit guter Stimmung konnte man die Anreisezeit überbrücken. In Augsburg angekommen, gab es erst einmal die üblichen Kontrollen. Nach den Kontrollen gingen wir dann zum Treffpunkt am Jakobertor, dies allerdings mit starkem Polizeigeleit welches uns ständig filmte und fotografierte. weiterlesen… »
Verrat am Wähler und an den Soldaten
Nachdem vor der Bundestagswahl noch groß getönt wurde das ein Termin für den Abzug Bundesdeutscher Soldaten aus Afghanistan gefunden wird und dieser dann auch sehr bald umgesetzt werden sollte, werden jetzt mehr Soldaten nach Afghanistan geschickt.
So wurde am heutigen Tag die Aufstockung des Bundeswehrkontingents von 4500 auf 5350 Soldaten und die Verlängerung des Mandats durch den Bundestag beschlossen. Somit zeigen die politischen Parteien in der Bundesrepublik Deutschland, wie weit es her ist mit ihren Wahlversprechen und den Verpflichtungen gegenüber des Volkes welches hier in diesem Land lebt. Genauso unterstreichen sie mal wieder wie sehr sie den Forderungen des großen Bruders Amerika folgen. So sprachen sie sich vor der Wahl noch gegen eine Erhöhung des Kontingents aus. weiterlesen… »
Etwas positives aus München

Die geplante Moschee im Münchener Stadtteil Sendling steht vor dem Aus. Zwar ist die Meldung das die Moschee in München nicht gebaut wird, noch nicht offiziell bestätigt, doch der Münchener Merkur berichtet das es intern und auch von den Oberen des Islamischen-türkischen Vereins Ditim bestätigt wurde. Es bleibt abzuwarten ob sich diese doch sehr positive Meldung bestätigt oder ob der Münchener Oberbürgermeister Christian Ude doch noch versucht sein Prestigeobjekt durch zu setzen.
Entgegen dem Willen der Bevölkerung aus dem Stadtteil Sendling, sowie der gesamten Münchener Bevölkerung setzte der Oberbürgermeister Ude dies aber mit seinem Rot-Rosa Stadtrat durch. Somit setzte er sich bewusst über den Willen des Volkes hinweg. Es fanden Demonstrationen und Unterschriftensammlungen statt, wobei die Nationalisten in und um München mit halfen. Doch dem Oberbürgermeister und seinem käuflichem Stadtrat war es egal was das Volk will, denn man will tolerant und offen sein. Zudem haben sie ihre neue Wählerschaft im Auge. Denn die steigende Zahl an Islamgläubigen Migranten in München ist nicht zu verachten. Und so hätte der Oberbürgermeister ein Faustpfand gehabt auf das er sich hätte berufen können, um sich bei seinen neuen Wählern beliebt zu machen. weiterlesen… »
Hartz 4 und die gewollte Spaltung des Volkes

Seit der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes das der Hartz 4 Regelsatz zu niedrig bemessen sei, wird eine Front gegen die Bezieher dieser Sozialleistung bezogen. Es wird von einem schwulen Außenminister Namens Guido Westerwelle, bewusst gegen die Hartz 4 Empfänger gehetzt. Denn entgegen den Behauptungen der Regierung das wir in einer nahezu gleichwertigen Gesellschaft leben, sieht sie Realität eher so, dass wir in einer Dreiklassengesellschaft leben. Wir haben die Oberschicht, die Mittelschicht und die Unterschicht. Und zur Unterschicht gehören jene, welche durch die Politik dieser und der vorhergegangenen Regierungen ins soziale Hintertreffen und die Armut getrieben wurden.
Jetzt wird von der Politik versucht die Mittelschicht gegen die Unterschicht auf zu hetzen. Zum Teil funktioniert dies auch, wie man einigen Kommentaren und Leserbriefen in den Medien entnehmen kann. Es zielt darauf ab, die Schwächsten der Gesellschaft aus zu grenzen und für unsere Miserable Lage verantwortlich zu machen. Zudem will Guido Westerwelle auch zeitgleich auf Stimmenfang damit gehen. Denn die nächsten Wahlen stehen ja schon bald an. weiterlesen… »
Von Kameraden für Kameraden
Am heutigen Freitag fand eine Schulung des Nationalen Widerstandes Oberbayern statt. Das Thema bezog sich auf den Begriff Nationalsozialismus und was er bedeutet.
20 Kameradinnen und Kameraden hörten gespannt dem Redner zu. Der ein oder andere brachte auch seine eigene Meinung zum Thema mit ein, wodurch die Schulung noch etwas ausgeweitet wurde. Unter anderem konnte der Redner auch noch einiges zum Gender-Mainstreaming (Gleichstellung der Geschlechter und Anerkennung bzw. Gleichstellung von Homo- und Transsexuellen in der Gesellschaft) berichten und die Teilnehmer berichteten sogleich anschaulich wo ihnen dies im normalem Alltag begegnet. weiterlesen… »



















